Österreichische Mensen mit neuem Erscheinungsbild

BMWF-Ideenwettbewerb für "Kulinarische Fakultät neu"

Wien (OTS) - Bis zum 40. Geburtstag der Österreichischen Mensen Betriebsgesellschaft m.b.H. in vier Jahren wollen sich die Mensen ein neues Erscheinungsbild geben. Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) hat daher einen Ideenwettbewerb für die "Kulinari-sche Fakultät" angeregt, der an der Universität für Künstlerische und Industrielle Gestaltung in Linz umgesetzt wurde. Die von einer Jury ermittelten Gewinner wurden heute an der Kunstuniversität Linz vorgestellt:

1. Platz: Hansjörg Mikesch
2. Platz: Sandra Gnigler/Margit Blauhut
3. Platz: Andreas Liska

Hansjörg Mikesch ist Absolvent der Meisterklasse für visuelle Gestaltung bei Laurids Ortner. Sandra Gnigler und Andreas Liska schlossen 2008 bzw. 2009 das Architekturstudium ab, Margit Blauhut studiert Interface Cultures.

Folgende Kriterien waren in der Ausschreibung durch die Österreichische Mensen Betriebs-gesellschaft m.b.H. ausschlaggebend:
künstlerische Portalgestaltung und der Entwurf eines Leitsystems mit den Bewertungskriterien Originalität, Gestaltungsqualität und Umsetzbarkeit. Zu den Vorgaben zählte neben architektonischen Gesichtspunkten vor allem die Machbarkeit in der Umsetzung innerhalb des wirtschaftlich möglichen Rahmens.

Teilnahmeberechtigt waren alle im Studienjahr 2009/10 inskribierten Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen der Kunstuniversität Linz. Zwölf Vorschläge wurden einge-reicht. Der erste Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, der zweite mit 3.000 Euro und der dritte mit 1.000 Euro.

Die Jury des Mensawettbewerbs: Rektor Reinhard Kannonier und Vizerektor Rainer Zendron, Albert Kaißl, Friedrich Schober, Roswitha Juhart, Inge Leithe (Österreichische Mensen) sowie Elisabeth Freismuth und Peter Wanka (beide BMWF).

Die Österreichische Mensen Betriebsgesellschaft m.b.H. (ÖMBG) steht zur Gänze im Eigen-tum des BMWF und verpflegt mit rund 350 Mitarbeiter/innen österreichweit jährlich mehr als vier Millionen Gäste in über 50 Betrieben.

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