VP-Hammerer ad Kaufmann: "ÖVP spielt bei SPÖ-Kapperlwahnsinn nicht mit"

Wien (OTS) - "Für Husch-Pfusch-Aktionen und Wahlkampfgags der SPÖ ist die ÖVP Mariahilf nicht zu haben. Die Ablehnung der 19. SPÖ-Kapperltruppe "Fair Play" bei der BV-Sitzung am 4. März durch ÖVP und Grüne hat sich die SPÖ selbst zuzuschreiben", so der Obmann der ÖVP Mariahilf Gerhard Hammerer zur heutigen Aussendung von BV Renate Kaufmann.
Gerhard Hammerer: "Anstatt sich in den zuständigen Gremien über die Sinnhaftigkeit des x-ten neuen Wachkörpers Gedanken zu machen, hat die SPÖ Mariahilf den "schnellen Weg" über den Finanzausschuss gewählt und dafür die Antwort präsentiert bekommen. Viele Fragen blieben unbeantwortet, etwa warum das Projekt zufälligerweise nur von Mai bis September anberaumt ist und dann auch nur an fünf Tagen in der Woche. Gibt es an den restlichen Tagen der Woche bzw. ab Oktober keine Probleme mehr? Wenn wir schon über den Schutz der Anrainer/innen sprechen, dann ist in erster Linie das Magistratische Bezirksamt gefordert, bei "Problemlokalen" seiner Arbeit nachzukommen. Und letztlich - auch das verschweigt die SPÖ - ist der Beitrag der Stadt Wien zu diesem Projekt gedeckelt, Kostenüberschreitungen, die nicht auszuschließen sind, gehen voll zu Lasten des Bezirksbudgets."

"Für uns als ÖVP Mariahilf gibt es nur eine sinnvolle Lösung: die Zusammenfassung der Ordnungsdienste in eine einheitlich uniformierte Stadtwache mit klaren Kompetenzen. Dann hätte der SPÖ-Kapperlwahnsinn endlich ein Ende gefunden", so Hammerer abschließend.

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