VP-Feldmann ad Frauenberger: Nicht ablenken - in Wien gibt es genug zu tun!

ÖVP Wien wiederholt Forderung nach Einkommensanwalt

Wien (OTS) - "Statt künstliche Hürden zu schaffen, soll SP-Stadträtin Frauenberger machen, was zu machen ist. Der billige Versuch, von den Problemen in Wien ablenken zu wollen, wird auch diesmal nicht funktionieren. Statt endlich Frauenpolitik zu machen, die dem Namen auch gerecht wird, schickt man einen Bus auf Reisen oder startet eine Umfrage, um Aktivität vorzutäuschen. Man sollte doch längst wissen, wo die Wienerinnen der Schuh drückt. Die Fakten liegen längst auf dem Tisch, sollten sie der zuständigen SPÖ Stadträtin nicht bekannt sein, so ist sie in der Frauenpolitik leider fehl am Platz", so heute die Frauensprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Barbara Feldmann.

"Wo war die SPÖ die letzten Jahrzehnte? Wien ist heute vom Ziel Häupls aus 2001, frauenfreundlichste Stadt zu werden, weiter entfernt denn je. Während man auf Seiten der SPÖ damit beschäftigt war, Weltmeister in der Produktion von Seifenblasen zu werden und in Ankündigungen, hat die ÖVP Wien ein fertiges Konzept erarbeitet, um die Einkommensschere zu verringern - den Einkommensanwalt. Dieser sollte als beratendes und berichtendes Organ an das Parlament sowie die Landtage der einzelnen Bundesländer angegliedert sein und einmal jährlich, ähnlich der Volksanwaltschaft, an diese berichten. Wien könnte diesen jederzeit einrichten und damit zeigen, dass Frauenpolitik in Wien nicht nur am 8. März Thema ist. 15 Jahre Häupl waren 15 verlorene Jahre für Wiens Frauen", konstatiert VP-Frauensprecherin Feldmann.

Die Aufgaben des Einkommensanwalts sollten umfassen:

- Als bürgernahe Institution für gerechtes Einkommen von Mann und Frau, zum Schließen der Einkommensschere sorgen

- Als beratendes unabhängiges Organ für Fairness im Bereich der Entlohnung tätig sein

- Beratung und Unterstützung für Gehaltsverhandlungen

- Sachverhalte und Standpunkte klären, Beschwerden über Einkommensunterschiede prüfen und als Mittler auftreten

- Bei Missstandsfeststellung Empfehlungen an Landtag/ das Unternehmen

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