VP-Leeb ad Oxonitsch: "Keine Fragen, sondern Antworten - und zwar rasch!"

SPÖ verwechselt Umfragen mit Taten

Wien (OTS) - "Wiens Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern brauchen keine mit Pomp und Trara abgefeierten Umfragen, sondern Taten. Und das rasch", reagiert ÖVP Wien-Stadträtin Isabella Leeb auf die heutigen Lobhudeleien von SP-Bildungsstadtrat Oxonitsch zum Thema Schulumfrage. "In den 15 Jahren Häupl herrschte leider geistige Windstille in Sachen zukunftsfähiger Bildungspolitik in Wien. Diese Versäumnisse können auch durch Umfragen nicht kaschiert werden. Die Wiener SPÖ ist in den vergangenen Wochen und Monaten nur als Umfrage-Weltmeister aufgefallen, in der Umsetzung schaut's traurig aus", so Leeb weiter.

Besonders erschütternd sind für die VP-Stadträtin die Ergebnisse der Befragung aus dem Bereich der Berufsschulen. Entlarvend sind in diesem Bereich für Leeb die Aussagen von Oxonitsch zum Thema Lesekompetenz: "Man muss sich schon fragen, ob ein Bildungsstadtrat, der erst in der Berufsschule mit Programmen zur Steigerung der Lesekompetenz ansetzen will, thematisch und inhaltlich Herr im eigenen Haus ist. Die Versäumnisse an Volks- und Hauptschulen - beide im Verantwortungsbereich der Stadt Wien - in Sachen Lesekompetenz verschweigt Herr Stadtrat Oxonitsch geflissentlich. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt..."

Wien hat einen beschämend hohen Anteil von Jugendlichen ohne adäquaten Pflichtschulabschluss. "Das kommt nicht von ungefähr. Leidtragende sind die Jugendlichen, die als Generation Hoffnungslos auf den Arbeitsmarkt entlassen werden, sowie die Ausbildungsbetriebe, die neben den Lehrinhalten auch noch Basiswissen wie Rechnen, Schreiben und Lesen vermitteln sollen", so Leeb weiter.

Bester Beweis für das Versagen im Wiener Bildungsbereich ist aber das von Stadträtin Brauner groß angekündigte Programm "Meine Chance", bei dem jungen Wiener/innen ermöglicht werden soll, Bildungsabschlüsse nachzuholen. "Da frage ich mich schon, was in neun Jahren Pflichtschule mit diesen Kindern in Wien passiert ist", so die VP-Stadträtin abschließend.

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