Cortolezis-Schlager zum Hochschuldialog: Gesamtkonzept erarbeiten, konstruktives Klima nutzen

Beatrix Karl setzt auf Dialog und Gesamtkonzept

Wien, 05. März 2010 (ÖVP-PK) ÖVP-Wissenschaftssprecherin Katharina Cortolezis-Schlager bekräftigt die Wichtigkeit des Hochschuldialogs und damit die Entwicklung eines Gesamtkonzepts:
"Es ist wichtig den gemeinsamen Dialog mit allen Vertretern fortzusetzen und das konstruktive Klima zu nutzen." Sie betont weiters, dass Wissenschaftsministerin Beatrix Karl den richtigen
Weg geht, um die Zukunft der Universitäten zu sichern. "Wissenschaftsministerin Karl setzt auf den Dialog und ein Gesamtkonzept, dass ist zu begrüßen. Jetzt gilt es den Hochschuldialog entsprechend fortzusetzen. Die Tür zuzuschlagen, wie das die ÖH vor hat, ist nicht der richtige Weg. Es ist die Aufgabe der ÖH, die Interessen der Studierenden zu vertreten, und das kann sie nur im Dialog mit der Politik. Im Dialog können die Anliegen der Studierenden jedenfalls besser wahrgenommen werden,
als auf der Straße", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin." ****

Zur aktuellen Diskussion um Zugangsbeschränkungen meint Cortolezis-Schlager: "Die Notverordnungen werden auf juristischer Ebene geprüft und verhandelt. Hier gibt es ein gemeinsames Bekenntnis der Koalitionsparteien - umso verwunderlicher ist es, dass SPÖ-Wissenschaftssprecherin Kuntzl dieses Thema nun zum parteipolitischen Spielball macht." Die ÖVP-Wissenschaftssprecherin verweist dabei auch auf eine Aussage von SPÖ-Klubobmann Josef Cap vom 16. Oktober 2009, wo dieser feststellte: "Die SPÖ wird allen Notverordnungen zustimmen." Schließlich gehe es um die sachliche Rechtfertigung, die gerade von Experten geprüft wird, und nicht um die Interpretation der Politik, so Cortolezis-Schlager.
"Entschieden werden muss die Notfallverordnung auf Basis von Fakten und nicht im parteipolitischen Interesse der SPÖ."

Die ÖVP-Wissenschaftssprecherin begrüßt auch den Vorstoß von Wissenschaftsministerin Karl, freiwillige Eignungstests für Studierende noch vor der Inskription anzubieten: "Dabei geht es nicht um Zugangsregelungen, sondern einzig und allein darum, die Studierenden in einem freiwilligen Bewerbungsgespräch an der Universität in ihrer Orientierung zu unterstützen. Damit kann das Risiko für Fehlentscheidungen und damit verbundene Frustration bzw. Drop-Outs von vornherein vermindert werden. Es geht nicht darum, junge Menschen von der Uni fernzuhalten, sondern sie dabei zu unterstützen, ein ihren Neigungen und Eignungen entsprechendes Studium zu finden."

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