Steindl: Der Stil der VPNÖ ist unterste Schublade

SPÖ NÖ verleiht die erste NÖ Spekulationsheuschrecke

St. Pölten (OTS) - "Die VPNÖ gibt sich zwar staatstragend, überschreitet jedoch fast wöchentlich den guten Ton in der Politik", kommentierte der Landesgeschäftsführer der SPÖ NÖ, Günter Steindl, im Rahmen einer Pressekonferenz die immer untergriffigen Äußerungen der VPNÖ in diversen Medien: "Die VPNÖ-Parteispitze bezeichnet LHStv. Dr. Sepp Leitner als Streithansel, Bluthund an der Kette oder Landesfeind. Dieser Stil ist nicht mehr normal. Mein Appell richtet sich an Landeshauptmann Erwin Pröll dafür zu sorgen, dass das Niveau seiner eigenen Partei wieder gehoben wird."

"In Niederösterreich platzt regelmässig eine Spekulationsblase - fast wöchentlich wird ein weiterer Finanzskandal aufgedeckt", so Steindl. Obwohl Niederösterreich das höchst verschuldete Bundesland nach Kärnten sei, wurden Millionen an Euro auf Kosten der Steuerzahler verprasst: 22 Millionen im Rahmen der Landesgartenschau Tulln, eine Million Euro für Repräsentationsausgaben des Landeshauptmannes sowie Millionen-Abfindungen für Vorstände der landeseigenen Hypo Bank. "Die Spekulationsdesaster bei der NÖ Umweltschutzanstalt, den NÖ Wohnbaugeldern sowie die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bei der landeseigenen Hypo NÖ haben uns dazu veranlasst, heute den ersten NÖ Spekulationspreis an den Verantwortlichen, Finanzlandesrat LHStv. Wolfgang Sobotka zu verleihen", präsentierte Steindl eine schwarze Heuschrecke. Im Vorfeld nahmen 3.324 Personen an einer Online-Umfrage teil - 79 Prozent der Stimmen für den größten Spekulanten im Land entfielen auf LHStv. Sobotka zum größten Spekulanten im Land. "Wir fordern endlich Transparenz und die Übergabe des Rechnungshofberichtes zu den Veranlagungen der Wohnbaugeldern sowie des Berichtes der Finanzmarktaufsicht zu den Verlusten bei der Hypo NÖ Investment an die Mitglieder der NÖ Landesregierung. Wir müssen rasch gemeinsam über die weitere Vorgangsweise entscheiden!" (gs/wb)

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