Tamandl: SPÖ desavouiert einmal mehr eigenen Bundeskanzler

Politik darf Sozialmissbrauch nicht legitimieren

Wien, 4. März 2010 (ÖVP-PK) "Die SPÖ desavouiert einmal mehr den eigenen Bundeskanzler", stellt ÖVP-Abgeordnete und ÖAAB-Mandatarin Gabriele Tamandl fest. "Werner Faymann hat am Dienstag klar gestellt, dass es darum geht, die Scheinwerfer darauf zu richten, wer in unserem Land welche Förderung erhält und ob das gerecht ist. Das wurde zwischen den Koalitionspartnern außer Streit gestellt und dafür wird eine Transparenzdatenbank erarbeitet und eingerichtet. Wenn sich heraus stellt, dass es Missbrauch gibt,
dann wäre es bitte unerträglich, wenn wir nichts unternehmen. Die Politik darf Sozialmissbrauch nicht legitimieren", so Tamandl weiter. ****

"Die Transparenzdatenbank wird kommen. Sie sorgt für mehr Gerechtigkeit, denn Leistung muss sich wieder lohnen. Wir wollen Hilfe für die, die sie wirklich brauchen, Schluss mit dem Missbrauch unseres Sozialsystems. Wir wollen Fairness gegenüber dem Steuerzahler", betont die ÖAAB-Mandatarin abschließend.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/169

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0002