AWD ersetzt Anlegerin Schaden

VKI ignoriert Interessen der Konsumentin

Wien (OTS) - AWD hat einer 91-jährigen Anlegerin, die vom VKI in einem Verfahren vor dem HG Wien (GZ 43 Cg 5/09x) vertreten wird, den behaupteten Schaden aus freien Stücken ersetzt. Dies obgleich der VKI einen Vergleichsabschluss verweigert hat, um das Verfahren weiter in die Länge zu ziehen. Damit wurde ein der Anlegerin von AWD bereits vor Monaten unterbreitetes Angebot in die Tat umgesetzt. Der VKI hatte diesen Fall bereits medial dargestellt, dabei allerdings nicht kommuniziert, dass sein Vorgehen den Interessen der Anlegerin widerspricht.

Im genannten Verfahren macht der VKI Ansprüche für zwei Anlegerinnen geltend, darunter auch jene der 91-jährigen Frau. Im Hinblick auf das Alter der Anlegerin hat AWD - ohne Berücksichtigung eingenommener Rechtsstandpunkte - im Sinne einer raschen und kundenorientierten Lösung einen umfassenden Betrag angeboten, um der Frau einen möglichen jahrelangen Rechtsstreit zu ersparen.

Bemerkenswert ist, dass der VKI der Anlegerin das AWD-Anbot nicht einmal vollständig mitgeteilt hat. Die Anlegerin wurde vom VKI also nicht einmal umfassend informiert und ist so zum Spielball der Strategie und Prozesstaktik des VKI geworden, der erklärt hat, in jedem Fall ein Urteil anzustreben.

Nachdem die Anlegerin im Zuge ihrer Befragung vor dem HG Wien ausdrücklich erklärt hat, die von AWD angebotenen Beträge anzunehmen, hat AWD dem Wunsch der Anlegerin entsprochen und ihr den behaupteten Schaden zwischenzeitig vollständig ersetzt. Damit wird sie nicht weiter einem möglicherweise jahrelang andauernden Rechtsstreit ausgesetzt.

Nunmehr bleibt abzuwarten, ob der VKI selbst jetzt noch eine -rein akademische und die Gerichte belastende Fortsetzung - des Verfahrens versuchen wird.

Es zeigt sich in diesem Falle besonders deutlich, dass der VKI Gespräche verweigert und Lösungen zum Wohle der Konsumenten verhindert, die darüber hinaus zu einer Entlastung der Gerichte führen würden. Dieser Fall unterstreicht, dass es dem VKI in erster Linie um ihn selbst und seine - politischen - Ziele geht und er in Wahrheit nicht bestmöglich die Interessen der einzelnen Anleger vertritt.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/936

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Hansjörg Nagelschmidt, Leitung PR & Öffentlichkeitsarbeit
AWD Gesellschaft für Wirtschaftsberatung GmbH
Rennweg 9, A-1030 Wien
Telefon: (01) 716 99-62, Telefax: (01) 716 99-30
h.nagelschmidt@awd.at
http://www.awd.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AWD0001