FP-Hein: Weltfremde Grüne in Ottakring für brandgefährliches Radeln gegen die Einbahn

Wien (OTS/fpd) - Wenn man vom Grünen Bezirksrat Nessmann Ahnungslosigkeit vorgeworfen bekomme, könne man sich das als Auszeichnung stolz an die Brust heften. Sein weltfremdes Argument, dass Radfahren gegen die Einbahn sicherer als alles andere ist, weil sich Autofahrer und Radfahrer in die Augen sehen, sei schon grotesk, so heute der Klubobmann der FPÖ-Ottakring, Christian Hein.

"Würden wir solche Ansichten weiterspinnen, wäre es doch sicherer wenn sich Radfahrer nur mehr gegen die Fahrtrichtung bewegen würden. Auch sollten sie im Gegenverkehr nur mehr links fahren, um der Gefahr besser ins Auge sehen zu können. Am Gürtel oder anderen Schnellstraßen wäre das, nach Ansicht der Grünen, sicher eine perfekte Lösung", antwortet Hein ironisch auf die Forderung der Grünen und klärt weiters auf, dass es sogar Einsatzfahrzeugen verboten sei gegen die Einbahn zu fahren, wenn der Einsatzort anders erreicht werden kann.

Im Ottakringer Straßennetz seien jegliche Orte ohne großen Umweg mit dem Rad erreichbar und das ohne gegen die Einbahn fahren zu müssen. Darum sei es absolut nicht notwendig, Fußgeher und Kinder zu gefährden und unzählige Parkplätze mutwillig zu vernichten, so Hein abschließend. (Schluss) hn

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0005