Trinkl: "Jugendschutz muss auch bei Neuregelung der Tabakbesteuerung im Vordergrund stehen"

Urteil des EuGH untersagt Mindestpreise für Tabakwaren in Österreich und macht Neuregelung der Tabakbesteuerung notwendig

Wien (OTS/PWK185) - "Wir arbeiten bereits an einer
Neugestaltung der Tabakbesteuerung in Österreich", sagt Peter Trinkl, Obmann des Bundesgremiums der Tabaktrafikanten in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). zum Spruch der Europäischen Höchstrichter, wonach Mindestpreise für Tabakprodukte in Österreich nicht zulässig sind.

"Es wird umgehend Verhandlungen zwischen Wirtschaft und Finanzministerium geben mit dem Ziel, eine EU-konforme Neuregelung der Besteuerung von Tabakwaren zu finden", so Trinkl. "Dabei muss dem Jugendschutzgedanken, der die Ursache für die derzeitige Mindestpreis-Regelung für Tabakwaren in Österreich war, aber jedenfalls wieder Rechnung getragen werden", unterstreicht der Branchensprecher der heimischen Tabaktrafikanten vehement. (JR)

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