FPÖ-Hofer: Völlig ausgeflippte Linke schießt aus allen Rohren

Disziplinaranzeige gegen RA Zanger eingebracht

Wien (OTS) - "Die FPÖ hat mit ihrer Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz offenbar die richtige Wahl getroffen", sagte heute der freiheitliche Vize-Parteichef NAbg. Norbert Hofer, denn anders sei es nicht zu erklären, dass eine völlig ausgeflippte Linke aus allen Rohren auf Rosenkranz schieße.

Die Angst vor einem Erfolg Rosenkranz? scheine so groß zu sein, dass sich das Who is Who der Linken bemüßigt fühle ihre antidemokratische Haltung gegen die Präsidentschaftskandidatin abzusondern, so Hofer, der vor derartigem Demokratie(un)verständnis warnte. Dazu sei ein Zitat des italienischen Genossen Ignazio Silone in Erinnerung gerufen, der über den Antifaschismus wie folgt urteilte: "Der neue Faschismus sagt nicht: Ich bin der Faschismus. Er sagt: Ich bin der Antifaschismus."

Gipfel der linken Hetze gegen Rosenkranz, so Hofer, sei die heute von Rechtsanwalt Zanger eingebrachte Anzeige gegen Rosenkranz. "Der freiheitliche Klub wird gegen Zanger eine Disziplinaranzeige bei der Rechtsanwaltskammer einbringen, da es mit dem Berufsbild eines Rechtsanwaltes unvereinbar ist, unbescholtene Bürger mit juristisch unhaltbaren Vorwürfen anzupatzen, nur um sich selbst ins mediale Licht zu rücken", gab Hofer bekannt.

Es zeige sich wieder einmal deutlich, dass die österreichische Linke einen nichtsozialistischen Bundespräsidenten mehr fürchte als der Teufel das Weihwasser, so Hofer, der an die seinerzeitige Hetze gegen Kurt Waldheim erinnerte, die Österreich im Ausland großen Schaden zugefügt habe. Offenbar ist der vereinigten Linken jedes lautere und unlautere Mittel recht, um eine demokratische Wahl zu sabotieren, bei der sie eine Niederlage einstecken könnte.

Diese Gefahr bestehe für die Linke bei der Bundespräsidentenwahl, so Hofer, gebe es doch seit Jahren eine bürgerliche Mehrheit in Österreich. Bestärkt werde diese Tatsache noch durch zahlreiche Äußerungen von ÖVP-Funktionären, so Hofer, die ihm gegenüber offen ihre Sympathien für Rosenkranz bekundet hätten. "Die unhaltbaren und absurden Anwürfe auf die zukünftige Mutter der Nation, werden Rosenkranz helfen einen Erfolg einzufahren", schloss Hofer.

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