VP-Stenzel ad Schanigärten: SPÖ soll nicht gutes Erscheinungsbild schlecht machen

Design der Schanigärten wurde im Konsens festgelegt- gemeinsam mit Gastronomievertretern - absolut kein Geschmacksdiktat durch den Bezirk

Wien (OTS) - Die Aufregung über den so genannten "Einheitslook"
der Schanigärten in der neu gestalteten Fußgängerzone Kärntnerstraße und Graben ist eine künstliche und geht an den Fakten völlig vorbei. Die Einigung über die Ausstattung der Schanigärten nach den Vorstellungen des Architekten Kirsch und der MA 19 (Stadtbild) erfolgte nach monatelangen Verhandlungen mit der Zustimmung der Gastronomenvertreter, der Einkaufsstraßen-Repräsentanten, der Wirtschaftskammer Wien und der zuständigen Magistratsdienststellen "im Konsens und nicht im Konflikt!", erklärte heute Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel zu den für manche irreführenden Berichten.

"Ausgangspunkt für die Verhandlungen über die künftige Gestaltung der Schanigärten war das Konzept von Architekt Kirsch und die Wünsche der Einkaufsstraßenvereine, dass die Schanigärten nicht mehr unmittelbar vor den sehr teuren und anspruchsvollen Schaufenstern der Geschäfte platziert werden, sondern gegen die Mitte der Kärntnerstraße und des Grabens rücken. Weiters sollte es nur noch Sonnenschirme ohne Werbeaufschriften geben." Ein Kernthema war auch die Gestaltung und die Höhe der jeweiligen Theken in den Schanigärten. All diese Zielsetzungen wurden intensiv verhandelt und am Ende gab es darüber einen Konsens zwischen allen, erläuterte Bezirksvorsteherin Stenzel, die sich dagegen wehrt, dass hier von einem "Geschmacksdiktat des Bezirkes" die Rede ist.

"Ich sehe unter den Angriffen des SPÖ-Gastronomie-Vertreters Ferstl eine gezielte Diffamierungskampagne, die in der Tradition dieses Funktionärs liegt. Er wäre gut beraten, sich zu informieren - bevor er Unwahrheiten verbreitet und konsensual erzielte Verhandlungsergebnisse und das an sich als positiv empfundene Erscheinungsbild der Fußgängerzone schlecht redet", betonte Bezirksvorsteherin Stenzel.

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