Mölzer: Wilders Erfolg zeigt Ausmaß des Unbehagens gegen die Massenzuwanderung

Quer durch Europa gewinnen identitäre, patriotische Bewegungen - Immer weniger Menschen lassen sich von linken Moral- und Tugendwächtern einschüchtern

Wien (OTS) - Der erfreuliche Erfolg der Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders bei der gestrigen Kommunalwahl in den Niederlanden zeige, wie groß das Unbehagen gegen die Massenzuwanderung aus außereuropäischen, kulturfremden Gebieten geworden sei, sagte heute der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer. "Immer mehr Menschen erkennen, dass die Massenzuwanderung keine multikulturelle Idylle, sondern eine Multi-Konfliktgesellschaft bringt", fügte Mölzer hinzu.

Der Erfolg der PVV, wie auch die vergangenen Wahlsiege der FPÖ, sei ein Beweis, dass sich immer weniger Menschen von der Faschismuskeule der linken Moral- und Tugendwächter einschüchtern ließen, stellte der freiheitliche EU-Mandatar fest. "Der Wille zur Bewahrung der eigenen nationalen Identität ist stärker als die politisch-korrekten Meinungsverbote. Daher müssen die Multi-Kulti-Fanatiker nun einsehen, dass sie vor einem Scherbenhaufen stehen", erklärte Mölzer.

Das Erstarken patriotischer, identitärer Bewegungen wie der PVV, der FPÖ, aber auch der Dänischen Volkspartei oder der italienischen Lega Nord in den letzten Jahren sei, so der freiheitliche Europa-Abgeordnete, auch als ein Auftrag für die EU-Polit-Nomenklatura zu sehen. "Die EU muss sich endlich ihrer Kernaufgaben besinnen, wozu in erster Linie der Schutz der historisch gewachsenen Völker Europas vor der ungezügelten Massenzuwanderung aus der Dritten Welt zählt", schloss Mölzer.

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