GRAS: Ministerin Karl lässt Maske fallen

GRAS fordert ausreichende Finanzierung statt Beschränkungen

Wien (OTS) - Mit der Forderung nach flächendeckenden Zugangsbeschränkungen zeigt Ministerin Karl ihr wahres Gesicht. "Spätestens jetzt wird klar,
dass auch sie nur die ausgrenzende Linie der ÖVP in der Bildungspolitik fortführen wird.", so Marie Fleischhacker von der GRAS.
Zugangsbeschränkungen sind zwingend sozial ungerecht und arbeiten dem Ziel, dass mehr Menschen studieren, entgegen.
"Karl sollte die im Regierungsprogramm festgeschriebene aureichende Finanzierung umsetzen, anstatt junge Menschen von den Unis und vom Zugang zu höherer Bildung auszusperren.", schließt Fleischhacker.

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