FPÖ-Gartelgruber: Frauenberatung erhalten!

Ministerin Heinisch-Hosek ist gefordert, Budgetkürzungen abzuwenden

Wien (OTS) - "Ich habe schon mehrfach auf diese Situation hingewiesen. Die Idee, mehrjährige Förderverträge mit Fraueneinrichtungen zu planen, ist mehr als sinnvoll. Es geht nicht an, dass diese wichtigen Beratungsstellen und Einrichtungen jedes Jahr um ihre Finanzierung zittern müssen. Tirol stellt in dieser Beziehung leider ein Schlusslicht dar.", erklärt FP-Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber. So habe etwa LR Zoller-Frischauf bezüglich einer Co-Finanzierung der Außenstelle St. Johann der Beratungsstelle "Evita" nach wie vor nichts von sich hören lassen.

Die Kritik des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen an der derzeitigen prekären Finanzierungssituation von Fraueneinrichtungen sei mehr als berechtigt, so die FP-Frauensprecherin: "Die Beratungsstellen dürfen nicht Budgetkürzungen zum Opfer fallen. Hier ist auch Frau Ministerin Heinisch-Hosek gefordert. Ich gratuliere ihr zur Auszeichnung durch das internationale Netzwerk "Global Network Womens Shelters" im Rahmen der Frauenstatuskommission in New York. Sie sollte diesen Preis aber wirklich als Auftrag ansehen, echte Frauenpolitik statt unnötiger Quotendiskussionen zu betreiben."

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