FPÖ-Ebinger ad Secession: Kein Steuergeldmissbrauch für Schweinekram!

Wien (OTS/fpd) - Was für die Wiener SPÖ Kunst bedeutet haben Häupl, Brauner & Co ja schon mehrmals eindrucksvoll gezeigt. Die Werke des verurteilten Kinderschänders Otto Mühl oder die perverse Ausstellung mit Leichenschändung und Kindesmissbrauch wurden von der SPÖ ja auch schon als förderungswürdig anerkannt. Der mit Steuergeldern derzeit geförderte Schweinekram in der Secession, kostet den Bürger bis zum Ende der Ausstellung mindestens 140.000 Euro, kritisiert der Kultursprecher der FPÖ-Wien, Gemeinderat Mag. Gerald Ebinger. Es ist schlichtweg eine Sauerei, wenn unter dem Deckmantel der Freiheit der Kunst ein Swinger-Club mit öffentlichen Mitteln finanziert wird. Hier wird die Bedeutung Wien als Kulturhauptstadt schamlos missbraucht und durch den Dreck gezogen, so Ebinger abschließend. (Schluss)paw

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