FPÖ-Lasar: Einbruchsdiebstähle arten aus - Stadt Wien muss endlich handeln

Wien (OTS/fpd) - Die Welle an Einbruchsdiebstählen in Wohnungen, Privathäuser, besonders auch in Trafiken, Tankstellen oder im Einzelhandel hat das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stark beeinträchtigt. Es gibt kaum jemanden mehr, der keine Betroffenen im Verwandten- und Bekanntenkreis hat. Die Aufklärungsquote ist extrem niedrig, kritisiert der Kriminalitätssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. David Lasar.

Viele Tätergruppen kommen aus jenen Ländern, die von der Visa-Liberalisierung profitieren, bestätigt etwa Alexander Marakovits, Sprecher des Bundeskriminalamts.
Ebenso wenig begeistert schaut Ex-Sicherheitsbüro-Chef Max Edelbacher in die nahe Zukunft, er meint etwa dass der Balkan eine arme Region mit hoher Jugendarbeitslosigkeit ist. Die Nähe und die Tatsache, dass viele hier Verwandte haben, machen Österreich eben durchaus interessant.

Angesichts des massiven Sicherheitsnotstandes in der Bundeshauptstadt muss die Stadt Wien nun endlich handeln. Aber statt Sicherheit zu gewährleisten oder zumindest umfassend alle Klein-und Mittelunternehmer zu fördern, wird willkürlich nur ein Gewerbe hervorgehoben und unterstützt, nämlich das Gewerbe der Trafikanten. Aus Sicht der FPÖ müssen aber alle Klein- und Mittelunternehmer unterstützt werden, meint Lasar und fordert daher SP-Stadträtin Brauner auf, eine Alarm- und Videoüberwachungsanlagenförderung einzuführen. (Schluss)paw

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