CTR setzt neuen Forschungsschwerpunkt auf Photovoltaik

LH Dörfler: Wichtiges Zeichen für Forschungsstandort Kärnten - Förderempfehlung im Rahmen des COMET-Programm

Klagenfurt (OTS/LPD) - Das Technologiekompetenzzentrum CTR (Carinthian Tech Research) in Villach wird ab dem Jahr 2011 den Forschungsschwerpunkt Photovoltaik übernehmen. Dies wurde gestern, Donnerstag, nach der Jury-Sitzung des Kompetenzzentren-Programms COMET bekanntgegeben. Möglich wird die Installierung dieses vierten Schwerpunktes bei CTR durch eine Förderung im Rahmen des COMET-Programms, das in Österreich zum Ausbau von Forschungs- und Exzellenzzentren installiert wurde.

Für Technologiereferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler ist diese Förderempfehlung der COMET-Jury, wodurch die Förderung durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) faktisch bewilligt ist, ein wichtiges Zeichen für den Forschungsstandort Kärnten. "Unser Bundesland hat im Österreichvergleich die dritthöchste Forschungsquote und wird seine gute Position durch neue innovative Projekte wie jene des CTR auch weiterhin ausbauen", so Dörfler.

Der Zuschlag für das Unternehmen CTR sei laut Dörfler wieder ein Beispiel für die Kompetenz und außergewöhnliche Forschungsqualität in unserem Bundesland. "Zudem gewinnt der Standort Kärnten durch die langfristige Förderungszusage von vier Jahren an Anziehungskraft für internationale Unternehmen und Top-Forscher", zeigt sich der Technologiereferent erfreut.

Das CTR hatte sich mit dem K-Projekt "IPOT - Intelligent Photovoltaik Module Technologies" mit Projektkosten in Höhe von 4,96 Millionen Euro für ein mehrjähriges Forschungsvorhaben im Bereich der erneuerbaren Energien mit dem Schwerpunkt Photovoltaik für das COMET-Programm beworben. Das Programm, das im Jahr 2006 gestartet wurde, wird vom Infrastruktur- und Wirtschaftsministerium finanziert und von der FFG abgewickelt.

COMET umfasst drei Projektlinien: K2- und K1-Zentren, sowie K-Projekte mit einer Laufzeit von drei bis fünf Jahren bei denen im Rahmen innovativer Initiativen die Wissenschaft Hand in Hand mit der Wirtschaft arbeitet. Österreichweit werden während der gesamten Laufzeit des Programms rund 500 Millionen Euro an Bundesförderung zur Verfügung gestellt. Info: www.ctr.at

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