FPÖ: Kickl: ÖVP-Kniefall vor Hofburg-Sozialist Fischer

ÖVP hat offenbar null Interesse daran, dass SPÖ-Kandidat in Stichwahl kommen könnte

Wien (OTS) - "Der schwarze Kandidaturverzicht ist ein lupenreiner Kniefall vor Hofburg-Sozialist Heinz Fischer. Offenbar hat die SPÖ nicht das geringste Interesse daran, jede Chance zu nützen, Heinz Fischer in eine Stichwahl zu bringen. Ein Beweis mehr dafür, dass rot-schwarzer Proporz und Packelei von ganz oben her in der Republik durchgeschaltet werden sollen", kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl die gestrige Entscheidung des ÖVP-Bundesparteivorstandes. Es sei ein Armutszeugnis, dass eine selbsternannte staatstragende Partei Heinz Fischer so billig das Feld überlassen wolle und offenbar nach monatelangem Hin und Her nicht in der Lage sei, den Wählerinnen und Wählern ein ernsthaftes Angebot machen zu können. Die großen ÖVP-Politiker der Vergangenheit würden sich angesichts dieser schwarzen Kapitulation wahrscheinlich im Grabe umdrehen.

Amüsiert zeigte sich der FPÖ-Generalsekretär allerdings darüber, dass ausgerechnet der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll, der selbst trotz heftiger Kritik an Heinz Fischer nicht den Mumm für eine Kandidatur gegen diesen gehabt hätte und feig davon gelaufen sei, jetzt den Mund so weit aufreiße. Da könne sich jeder Wähler selbst sein Bild von einem solchen Verhalten machen. "Die FPÖ wird jedenfalls allen Österreicherinnen und Österreicher, die mit Heinz Fischer als Staatsoberhaupt nichts anfangen können, ein gutes Angebot machen. das gilt insbesondere auch für ÖVP-Wählerinnen und Wähler. Was die ÖVP nicht kann und will, die FPÖ kann es und will es", so Kickl abschließend.

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