Steindl: Nichtantreten der VP bei Bundespräsidentenwahl ist Ohrfeige für LH Pröll

Scheinbar ist der Einfluss der VPNÖ in der Bundespartei doch nicht so groß

St. Pölten (OTS) - "Durch das Nicht-Antreten der ÖVP bei der Bundespräsidenten-Wahl zeigt sich einmal mehr, dass der Einfluss der VPNÖ in der Bundespartei doch nicht so groß ist, wie unser Landeshauptmann so gerne behauptet", so der SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Günter Steindl. "Er selbst hat angesichts seiner schlechten Umfragewerte gekniffen und sich nicht getraut, gegen Heinz Fischer, der für seine untadelige Amtsführung über Parteigrenzen hinweg geschätzt wird, anzutreten", erklärt Steindl, "aber der VPNÖ-Parteiobmann konnte sich auch innerparteilich nicht durchsetzen - denn noch vor wenigen Tagen hat er vehement einen VP-Kandidaten eingefordert." Nicht einmal seine eigenen Parteifreunde aus Niederösterreich würden Prölls Linie mittragen: "Denn im Bundesparteivorstand gibt es mehrere stimmberechtigte Mitglieder aus Niederösterreich - jedoch wurde die Entscheidung für eine Nichtkandidatur einhellig mit nur einer Enthaltung getroffen!"

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