BZÖ-Petzner: FPK übernimmt BZÖ-Forderung nach sozialer Treffsicherheit!

Beweis: Vergleich der Programme

Klagenfurt (OTS) - "Anstatt willkürlich zu kürzen und zu streichen, für soziale Treffsicherheit sorgen. Das ist eine der Maßnahmen, die das BZÖ in seinem Punkteprogramm für Kärnten angeregt hat. Dass die FPK nun diese Forderung des BZÖ übernimmt und für mehr soziale Treffsicherheit sorgen will, ist eine Bestätigung für die Politik des BZÖ", erklärt der geschäftsführende Kärntner Bündnisobmann Stefan Petzner.

Petzner: "Das BZÖ sagt: Hilfe für jene, die sie tatsächlich brauchen durch soziale Treffsicherheit und Staffelung von Leistungen. So ist nicht einzusehen, dass eine Millionärsgattin diesselben Sozialleistungen für ihre Kinder bekommt wie eine Alleinerzieherin. Die FPK hat sich von ihrer bisherigen Linie, dass jedes Kind gleich viel bekommen soll, verabschiedet und sich der Linie des BZÖ Kärnten angeschlossen."

Dass dem so ist, zeigt ein einfacher Vergleich der Programme von FPK und BZÖ:

Zum Thema Familie heißt es bei der FPK:
"In wirtschaftlich schwierigen Zeiten muss der Staat über Sozialmaßnahmen und soziale Transferleistungen die Familien unterstützen (Müttergeld, Pendlergeld, Heizkostenzuschuss, Gratis-Kindergartenjahr)."

Beim BZÖ heißt es:
"Wir sagen: Schluss mit dem teuren Sozialmissbrauch, sondern Hilfe für jene, die sie tatsächlich brauchen! Daher ist bei den Sozialleistungen des Landes wie Jugendstartgeld oder Babygeld ist für soziale Treffsicherheit zu sorgen. Sozialleistungen dürfen nicht auf der Basis von neuen Schulden und damit zulasten der nächsten Generationen finanziert werden!"

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