FPÖ-Neubauer: Abschied vom unbelehrbaren Faschisten Pietro Mitolo

Wien (OTS) - "Bezeichnend für die öffentliche Moral in Italien ist es offenbar, dass selbst in Nachrufen seiner politischen Gegner, die "Ehrlichkeit Mitolos in finanziellen Angelegenheiten" hervorgehoben wird. Das ist bemerkenswert, weil im öffentlichen Leben Italiens offenbar die Korruption der Regelfall zu sein scheint und nicht mehr die Ehrlichkeit", sagte heute der freiheitliche NAbg. Werner Neubauer.

Dasselbe gelte im hohen Ausmaß auch für die Politik. "So gesehen war Mitolo ein ehrlicher Missachter der Volksgruppen-Menschenechte, der nie ein Hehl daraus gemacht hat, dass seine menschenverachtende, faschistische Gesinnung nur einen Sinn und Zweck hatte: Die vollkommene Assimilierung der deutschen und ladinischen Volksgruppe in Süd Tirol. Seine Aussagen zu Mussolini, Tolomei, erfundene Ortsnamen, aber auch seine Stellungnahmen zu den Südtiroler Freiheitskämpfern, die er als Neonazi und Terroristen beschimpfte, bleiben uns im Gegensatz zu anderen politischen Mitbewerbern nicht in Erinnerung", so Neubauer. "Vielmehr wird das politische Wirken Mitolos bereits jetzt als kurze Fußnote der Geschichte angesehen."

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