Strache: Hans Moser nicht posthum in den Dreck ziehen

SPÖ-Unterstützung für Franzobels Sudelstück

Wien (OTS) - Heftige Kritik an der von der SPÖ mit Steuergeldern geförderten Aufführung "Moser" im Theater am Josefstadt übt der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Offenbar ist die Rathaus-SPÖ von allen guten Geistern verlassen. Einmal fördert sie öffentlichen Gruppensex mit 90.000 Euro aus dem Steuertopf, dann wieder ein geschmackloses Sudelstück über einen der größten Schauspieler Österreichs.

Diesmal wird Hans Moser posthum in den Dreck gezogen, um den nur bei der PR in eigener Sache erfolgreichen Schriftsteller Franzobel mediale Aufmerksamkeit zu bescheren. Billige Marketinggags wie die "Arigona auf den Opernball"-Soap sind seine Spezialität. Diesmal hat er gar einen Laiendarsteller mit offensichtlichem Faible für Hitler-Rollen als Mittäter anheuern können.

Viel tiefer geht es nicht mehr. Unerklärlich ist, warum die SPÖ-Verantwortlichen der Stadt Wien dieses Sudelstück mit unseren Steuergeldern unterstützen und den überforderten Direktor weiter fuhrwerken lassen. Einen Volkschauspieler wie den unvergleichlichen Hans Moser mit Steuergeldern posthum in den Dreck zu ziehen, das schafft wirklich nur die Wiener SPÖ, hält Strache fest. (Schluss)paw/am

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