Kaltenegger: Josef Prölls Bankenabgabe trifft nicht Sparer und Kreditnehmer, sondern Spekulanten

Abschaffung der Kreditgebühr zusätzlicher Schutz, damit die Steuer nicht an Kunden weiter gegeben wird

Wien, 25. Februar 2010 (ÖVP-PD) "Josef Prölls Bankenabgabe trifft nicht die Sparer und Kreditnehmer, sondern die Spekulanten", betont ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltengger heute. "Der Beitrag der Banken zur Krisenbewältigung ist eine Frage der Gerechtigkeit", fügt der ÖVP-General hinzu. "Damit wir keine Sparbuchsteuer oder Kreditsteuer produzieren, sollten wir mit der Bankenabgabe spekulative Produkte, etwa Derivate und außerbilanzmäßige Geschäfte, treffen. Es kann schließlich nicht sein, dass einen Solidarbeitrag der Banken letztlich wieder die Sparer und Häuslbauer tragen müssen. Vielmehr müssen wir dort ansetzen, wo es die trifft, die auch die Krise mitverursacht haben: bei den Spekulationen. Der von Finanzminister Josef Pröll vorgeschlagene Weg einer Bankenabgabe ist absolut zu unterstützen und verfolgenswert", stellt der ÖVP-General fest. ****

"Die Abschaffung der Kreditgebühr ist ein zusätzlicher Schutz, dass die Bankenabgabe nicht an die Kunden weiter gegeben wird", erklärt Kaltenegger weiter zu der von Finanzminister Josef Pröll angekündigten Initiative. "Dieses Vorhaben von Josef Pröll ist voll zu unterstützen", sagt der ÖVP-General abschließend.

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