BZÖ-Hagen: kritisiert hohe Managergehälter

Wien (OTS) - Als "bedenklich", bezeichnete der BZÖ-Abgeordnete Christoph Hagen bei seiner Rede zu einem Rechnungshofbericht, dass die Vorstände in 24 Unternehmen ein höheres Gehalt als der Bundeskanzler erhalten. "Wo Rot und Schwarz drinnen sind, blühen die Privilegien", so Hagen, der diese Gagen als "sehr ungerechtfertigt" ansieht. Beispiele gebe es genug: Bei den ÖBB wurde das Erfolgsrezept scheinbar nicht gefunden - wofür dann noch ein Erfolgshonorar?" Bei der AUA hätte es, statt Boni Pönalen geben müssen - dafür, dass "Die AUA an die Wand geflogen wurde", so Hagen.

"So kann es nicht gehen, oben stopft man sich die Taschen voll, aber die Kleinen baut man ab, schiebt man ab", kritisierte Hagen mit dem Hinweis auf die Gagen der Postvorstände und dem Wechsel von Postlern zur Polizei. Nicht nur der Rechnungshofpräsident, auch das BZÖ werde darauf achten, dass derlei Missstände bei den Managergehältern abgeschafft werden, kündigte Hagen an.

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