BZÖ-Fauland fordert sofortige Maßnahmen gegen Kindesmissbrauch in Salzburg

BZÖ mahnt politische Verantwortung ein

Salzburg (OTS) - Der geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann Markus Fauland zeigte sich schockiert über die heute veröffentlichten Zahlen von Kindesmissbrauchsfällen in Salzburg. "Strengere Strafen und eine umfassende Anzeigenpflicht sind das Mindeste was wir für unsere Kinder tun müssen", so Fauland.

Laut Medienberichten sind pro Jahr 600 Salzburger Kinder betroffene, wobei die Dunkelziffer laut Experten weit höher liegt. Neun von zehn Missbrauchsfällen geschehen im Umfeld der Familie, nur knapp zehn Prozent der Fälle kommen zur Verhandlung. "Wir fordern eine Sexualstraftäterdatei, Berufsverbote für Kinderschänder und die Verschärfung der Strafen", sagte Fauland weiter.

"Die verantwortlichen Vertreter der Landesregierung haben hier dringenden Handlungsbedarf. Unsere Kinder sind unser größter Schatz. Die rot- schwarze Regierung ist gefordert, alles zu tun, um unsere Kinder zu schützen, denn jeder Missbrauchsfall ist einer zuviel", erklärte Fauland abschließend.

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