FPÖ-Neubauer: Betriebliche Pensionskassen sind sofort staatlich abzusichern!

Bundesregierung ist gefordert - auch Arbeiterkammer OÖ übernimmt bereits freiheitliche Forderungen

Wien (OTS) - "Selbst die Arbeiterkammer Oberösterreich nimmt nun den sorglosen Umgang der Bundesregierung mit den betrieblichen Pensionskassen aufs Korn", stellt der freiheitliche Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer fest. "Wie vergänglich Positiv-Prognosen seien, sehe man anhand der erst jüngst vorgestellten aktuellen Ergebnisse im Vergleich zu den angekündigten Jahresergebnissen von durchschnittlich 9 Prozent Plus", so Neubauer.

Nun stellt sich heraus, dass die Kunden - nachdem sie schon in den Jahren zuvor massive Pensionskürzungen in Kauf nehmen mussten -wieder getäuscht und die Pensionen abermals um ca. 3,5 Prozent gekürzt wurden. "Damit tritt leider wieder das von uns Freiheitlichen befürchtete Szenario ein und kann die betriebliche Altersvorsorge die Erwartungen wieder nicht erfüllen und ist mit schweren Mängeln behaftet", hält Neubauer fest.

"Es stimmt hoffnungsvoll, wenn AK-Präsident Kalliauer nun die seit drei Jahren von der FPÖ erhobenen Forderungen aufnimmt, wie den Ausstieges aus den Verträgen zu ermöglichen, angespartes Guthaben bei Verdacht eines Verlustes herausnehmen zu dürfen bzw. angespartes Guthaben in die Höherversicherung im öffentlichen Pensionssystem gemäß ASVG überzuführen sowie eine Mindestverzinsung zumindest in der Höhe der Inflationsabgeltung staatlich zu garantieren", so Neubauer und weiter: "Ich fordere Kalliauer auf, im Sinne von fast einer Million Geschädigter seinen Einfluss bei den Regierungsparteien geltend zu machen, um die bestehenden Ungerechtigkeiten endlich abzustellen."

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