FPÖ-Wien: Mobbing, Versetzung, Kündigung - SPÖ-Methoden im Magistrat

Simmering gegen Kapfenberg vergleichsweise ein Kindergeburtstag

Wien (OTS) - Datenmissbrauch, Bespitzelung im Krankenstand, Kündigung von Gewerkschaftern und zahlreiche andere Brutalitäten von Seiten der SPÖ-Spitzenbeamten - diese Praktiken sind im roten Wien eher die Regel als die Ausnahme. Die SPÖ-Günstlinge an der Spitze der Magistrats und in den Unternehmungen der Stadt Wien haben ein System etabliert, das mit Angst, Druck und Einschüchterung arbeitet und DDR-verdächtige Züge aufweist, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock.

Dienstliche Nachteile nach berufsbedingten Verletzungen

Das "System SPÖ", das sich in vielen Bereichen wie ein Leichentuch über den öffentlichen Dienst gelegt hat und die Bediensteten lähmt, muss aufgebrochen werden. Wie notwendig das ist, zeigt etwa ein Beispiel der Wiener Rettung, wo einem Mitarbeiter der Finger abgebissen und vom Randalierer aus Schwarzafrika verschluckt wurde. Der Sanitäter musste ins Spital, büßte auf Grund des Krankenstandes einen guten Teil seines Einkommens ein und musste überdies noch die Rechtsanwaltskosten aus eigener Tasche bezahlen.

SPÖ-Solidarität mit Tätern statt mit Opfern

Es wäre die Aufgabe der Stadt Wien, in ihrem Wirkungsbereich für die Sicherheit ihrer Bediensteten zu sorgen und bei Vorfällen diesen Menschen zu helfen, ihre Verluste auszugleichen. Stattdessen solidarisieren sich die SPÖ-Spitzenbeamten oftmals mit dem Täter. Bisweilen werden dem leidtragenden Bediensteten dann noch Detektive auf den Hals gehetzt, um ihn im Krankenstand bespitzeln.

Druck auf kranke Menschen von roten Spitzenbeamten

Ein nötigendes Schreiben der MA 70 (Wiener Berufsrettung) an Bedienstete im Krankenstand zeigt, wie im SPÖ-Einflussbereich mit Menschen umgegangen wird. So stand darin wörtlich: "Wir sehen uns gezwungen, Sie auf mögliche dienstrechtliche Folgen für den Fall aufmerksam zu machen, dass in Zukunft kein maßgeblicher Rückgang der Dienstabwesenheiten feststellbar ist." Kranke Bedienstete werden so brutal eingeschüchtert, hält Strache fest.

Stasi-Methoden bei den Wiener Linien

Bei den rot eingefärbten Wiener Linien dürfte die Direktionsärztin hochsensible Daten der Krankengeschichte (Depressionen, Medikation, Psychotherapie, etc.) rechtswidrig an die Personalabteilung weiter gegeben haben. Mit diesen wurden kranke Mitarbeiter massiv unter Druck gesetzt. Die SPÖ-Methoden haben zwar Stasi 1974-Format, im Wien des Jahres 2010 jedoch absolut nichts verloren, so Strache. (Schluss)am

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