BZÖ-Widmann: Swinging-Secession mit 550.000 Euro Steuergeldern gefördert

Wien (OTS) - Im Wiener Ausstellungshaus Secession ist derzeit
ein Swingerclub untergebracht. Partnertausch-Treff als Konzeptkunst:
Für BZÖ-Abgeordneten Rainer Widmann eine perverse Steuergeldvernichtung. "Ein Swingerclub unter dem Deckmantel der Kunst auf Kosten der Steuerzahler ist inakzeptabel", so Widmann, der eine entsprechende parlamentarische Anfrage an Bundesministerin Schmied ankündigt. Das Unterrichts- und Kunstministerium fördere die Secession mit jährlich 220.000 Euro. Zusätzlich erhalte das "Museum" 330.000 Euro Förderung durch die Stadt Wien. Die Secession selbst hat 90.000 Euro in ihren hauseigenen Sexklub gesteckt.

"Unterrichtsministerium und Stadt Wien sollen diese 90.000 Euro sofort von der Secession zurückfordern. Außerdem wird hier ein Gewerbe ausgeübt, das sicherlich in der Secession nicht genehmigt ist. Privat kann jeder im Rahmen der Gesetze machen was er will, aber auf Kosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler kann und darf ein Sexklub unter dem Deckmantel der Kunst nicht finanziert werden", so Widmann.

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