Secession: Strache gegen SPÖ-geförderten Gang Bang

Missbrauch von Steuergeldern sofort einstellen

Wien (OTS) - Heftige Kritik an der von der SPÖ mit Steuergeldern geförderten Swinger-Orgie in der Secession, die jährlich 330.000 Euro aus dem Wiener Budget einstreift, übt der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Die Rathaus-SPÖ muss schon völlig durchgeknallt sein, wenn sie öffentlichen Gruppensex mit 90.000 Euro, die der Umbau für die Realiserung der verschwitzten Phantasien eines "Künstlers" aus der Schweiz verschlungen hat, unterstützt.

Nicht nur, dass SPÖ-Kulturstadtrat Mailath-Pokorny die ebenfalls aus Steuergeldern finanzierten Luxusgehälter im Wiener Kulturbetrieb nicht preisgeben will, schmeißt er öffentliche Mittel auch noch für Gruppensex-Orgien aus den Fenstern des Rathauses. Diese dümmliche Provokation mit dem Segen auch von Häupl, Brauner & Co. reiht sich in die von der SPÖ geförderten Ausstellungen mit wirklichem "Tiefgang", was das Niveau betrifft, ein.

Die Machwerke des verurteilten Kinderschänders Otto Mühl ebenfalls in der Secession oder perverse Ausstellungen mit Leichenschändungen und Kindesmissbrauch im Kunsthaus haben bereits gezeigt, was die SPÖ in Wien als förderungswürdige Kunst einschätzt. Auch hier wird sich unter einem Bürgermeister Strache einiges ändern. (Schluss)am

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003