FPÖ Wien kritisiert "Sezessions-Sex" und Stadt-Mobbing

Wien (OTS) - Am Dienstag in einem Mediengespräch der Wiener FPÖ widmeten sich der Landesparteiobmann der Freiheitlichen Heinz-Christian Strache und Klubobmann GR Eduard Schock "Swingerorgien in der Wiener Sezession" und angeblichem Mobbing der Stadt Wien gegen ihre MitarbeiterInnen.

Die "Sexorgien in der Sezession" würden vom politischen Verständnis der SPÖ Wien zeugen, da für "Gang-Bang" öffentliche Gelder "aus dem Fenster des Rathauses geschmissen" würden. Es werde dabei "Kunstmissbrauch mit Steuergeldern" betrieben, so die Wiener Freiheitlichen.

Auch der Umgang mit MitarbeiterInnen der Stadt sei zu kritisieren. So würden, laut Wiener FPÖ, kranke und "unbequeme" Menschen gemobbt oder gekündigt werden. Auch politisch Andersdenkende seien von "den Methoden der SPÖ Wien" betroffen. Fälle von Bespitzelung oder Mobbing hätte es etwa bei den Wiener Linien und der Wiener Rettung gegeben. Wenn er, Strache, Bürgermeister werden sollte, werde es kein "System der Politkommissare" mehr geben.

Weitere Informationen: Gemeinderatsklub der FPÖ, Telefon: 01 4000-81798, Internet: www.fpoe-wien.at/ (Schluss) cwk

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