WK-Wahlen: "Anschlag" auf RfW-Plakate in Klagenfurt

Anzeige wegen Sachbeschädigung - RfW vermutet Täter im Dunstkreis des Wirtschaftsbundes

Klagenfurt (OTS/RfW) - Der Wahlkampf für die bevorstehende Wirtschaftskammerwahl in Kärnten ist im Finale von einer unschönen Aktion begleitet: In der Nacht auf Dienstag wurden in Klagenfurt Plakate mit dem RfW-Spitzenkandidaten Matthias Krenn in einer Nacht und Nebel-Aktion mit Aufklebern "Sponsored by Hypo" verunstaltet. Es wurde Anzeige erstattet.
Hintergrund dürfte die Strategie des Wirtschaftsbundes sein von der eigenen Verantwortung um diese Bank abzulenken. Matthias Krenn und den RfW, der im Gegensatz zum Wirtschaftsbund mit Sicherheit nichts mit der Hypo zu tun hat, ein Thema "umhängen" zu wollen wofür man selber verantwortlich zeichnet, ist eine Strategie, die Kärntens Unternehmer leicht durchschauen und überdies zeigt es wieder einmal deutlich, dass den Verantwortlichen für diese Schandtat jedes Mittel recht ist, damit sich an den Machtverhältnissen in der Wirtschaftskammer Kärnten nichts ändert.

"Unsere paar Plakate waren den Wirtschaftsbund-Funktionären wohl ein Dorn im Auge", vemutet RfW-Landesgeschäftsführer Herwig Druml. Tatsächlich hatte der noch amtierende Wirtschaftskammerpräsident und Wirtschaftsbund-Spitzenkandidat Franz Pacher Montagabend im Rahmen zweier Diskussionsrunden mit den Chefs der anderen wahlwerbenden Parteien lamentiert, weil der RfW Plakatwerbung betreibt. Krenn wies noch einmal darauf hin, dass jeder der von Kommunikation was versteht, weiß, dass dieses Mittel bei weitem günstiger ist, als die Inserate, die der Wirtschaftsbund zu hunderten in den Zeitungen platziert.

"Matthias Krenn ist nicht nur ein Sympathieträger, sondern hat durch unsere Plakataktion auch die ungeteilte Aumerksamkeit", begründete auch Geschäftsführer Druml "und das ärgert den Wirtschaftsbund maßlos!". Dass die Plakate jetzt verunziert wurden, zeige ganz offensichtlich die große Angst der Schwarzen, in Kärnten als erstem Bundesland Österreichs die absolute Mehrheit einzubüßen. Druml: "Und im übrigen ist nicht die Hypo unsere Bank, sondern seit vielen Jahren die Raiffeisen-Bezirksbank, mit der wir sehr zufrieden sind."

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