Steindl: Folgt bei VPNÖ-Parteispitze nach Milliardenverlusten jetzt auch Realitätsverlust?

LH Pröll lenkt mit Aggressivität nur von eigenem Versagen ab

St. Pölten (OTS) - "Die Abgehobenheit von VPNÖ-Parteiobmann Erwin Pröll ist einfach unglaublich, wenn er grundlos einen SPÖNÖ-Abgeordneten beleidigt und herabwürdigt", so der SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Günter Steindl zu den Ereignissen bei der Eröffnung der Umfahrung Laa. Pröll behauptete zu LAbg. Hermann Findeis, "Da gibt es einen Landtagsabgeordneten aus Laa, der ist gegen die Umfahrung von Laa, aber bei der Eröffnung sitzt er dann in der ersten Reihe...!"
Nicht nur, dass die Aussagen beleidigend sind, sie sind auch nicht wahr, so Steindl: "Die SPÖ fordert seit Jahrzehnten immer wieder Umfahrungen für Laa und Wulzeshofen - im Gegensatz zur ÖVP, die sich bei diesem Thema immer sehr bedeckt gehalten hat!"
LH Pröll sei der Repräsentant eines verluderten, korrupten Systems, sollten die aktuellen Medienberichte zu den Milliardenverlusten bei den Veranlagungen der Wohnbaugelder und zum Verschieben von rund 800 Millionen Euro nach Irland, damit im Ausland hochspekulative Geschäfte abgewickelt werden konnten, bestätigt werden, erklärt Steindl: "Laut Sobotka wusste Pröll immer über die verzockten Steuergelder Bescheid. Anstatt durch die Beschimpfung und Verleumdung von Menschen mit anderer politischer Gesinnung von seinem eigenen Versagen abzulenken, sollte er zu seiner Verantwortung stehen: LH Pröll soll sich bei allen NiederösterreicherInnen für die Finanzskandale, die er mitzuverantworten hat, entschuldigen und endlich sämtliche Unterlagen und Berichte allen Regierungsmitgliedern vorlegen!"

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