FPÖ-Gradauer: Förderungen überprüfen und hinterfragen

WIFO bestätigt FPÖ - Einsparungspotentiale endlich ausschöpfen

Wien (OTS) - "Das Förderwesen in Österreich muss endlich hinterfragt und auf seine Effizienz und Notwendigkeit hin überprüft werden". Darauf hat der freiheitliche Budgetsprecher NAbg. Alois Gradauer schon viele Male hingewiesen, passiert sei nichts. Das WIFO bestätige nun diese langjährige freiheitliche Forderung, so der stellvertretende FPÖ-Landesparteiobmann in Oberösterreich.

Im "Förderunwesen" sei viel Geld einzusparen, das anderswo besser eingesetzt werden könnte. "Der Staat könnte seine Ausgabenpolitik verbessern und Steuern senken. Wir müssen überall dort sparen, wo es möglich ist und nicht schadet. Geld muss dort eingesetzt werden, wo es unsere Klein- und Mittelbetriebe fördert und die Konjunktur stärkt", so Gradauer, der auch als stellvertretender Landesparteiobmann des RFW Oberösterreich fungiert.

Außerdem appelliert Gradauer an die Bundesregierung den schönen Worten endlich Taten folgen zu lassen. "Die Länder Wien, Tirol, Salzburg und Kärnten müssen mit Nachdruck daran erinnert werden, dass ihre Pensionsregelungen an jene des Bundes anzupassen sind. Auch bei der Nationalbank und der ÖBB ist Feuer am Dach. Diese Pensionsprivilegien kosten den österreichischen Steuerzahler jährlich mehrere Milliarden Euro."

"Leider habe ich den Eindruck, dass hier wieder einmal nur viel Tamtam gemacht wird und sonst nichts passiert. Wegen der bevorstehenden Wahlen tut die Bundesregierung so, als würde sie handeln. Leider passiert aber nichts. Es reicht nicht, Arbeitsgruppen zu installieren, die nur wieder altbekannte Probleme aufzeigen und trotzdem nichts ändern", so Gradauer abschließend.

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