Keine Genehmigung des Bezirkes für Swingerclub

Auch kein einziger Euro aus dem Bezirksbudget

Wien (OTS) - Unter Vortäuschung falscher Tatsachen wurde die Zustimmung des Bezirkes "zu einer Veranstaltung im Rahmen einer Kunstausstellung in der Secession" erschlichen, weil weder im Konzessionsansuchen, noch bei der Eignungsfeststellung der Secession für die besagte Ausstellung von einer Gruppensex-Veranstaltung die Rede war.

Seitens der Bezirksvorstehung Wien 1 wurde kein einziger Euro für das Projekt ausgegeben, sondern lediglich eine zustimmende Stellungnahme zum Ausstellungsprojekt der Secession abgegeben, indem die Veranstalter wortwörtlich um "Abänderung der Eignungsfeststellung der Secession für eine Ausstellung (Nachtclub mit einer Bühne, Separees und Bar) mit einer temporären Raumaufteilung im ersten Kellergeschoß" angesucht haben. Auch beim Konzessionsansuchen für Striptease innerhalb des Kunstprojektes in der Secession stand der Ausstellungsbezug zu Christoph Büchel und nichts anderes im Vordergrund - alles weit entfernt von einem "Swingerclub", für den ganz offensichtlich Steuergelder missbräuchlich als Subvention lukriert werden konnten. Aufgrund der groben Täuschung, die hier vorliegt, sollte der Verein die Subventionen zurückzahlen und die "Swingerclub-Aktivitäten" gestoppt werden.

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