Wohlmuth: Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sind bei Sozialminister Rudolf Hundstorfer in besten Händen

Angriffe von Seniorenbund-Hecke völlig grundlos - keine Kürzungen bei Pflegegeld angedacht

Wien (OTS/SK) - "Sozialminister Rudolf Hundstorfer hat mehrfach bewiesen, dass er auf der Seite der pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen steht. Kürzungen von Pflegeleistungen wurden weder angedacht noch irgendwo erwähnt. Die Angriffe von Seniorenbund-Bundesobmannstellvertreter Hecke entbehren also jeglicher Grundlage", betont Pensionistenverbands-Generalsekretär Andreas Wohlmuth. "Die SPÖ-Sozialminister haben es geschafft, jenen Pflegenotstand zu beseitigen, den die Regierung Schüssel verursacht und hinterlassen hat", so Wohlmuth, der Hecke daran erinnert, dass es seit der Angelobung der SPÖ-geführten Regierung zu zahlreichen Verbesserungen im Pflegebereich gekommen sei - unter anderem durch die Kranken- und Pensionsversicherung für pflegende Angehörige. Weiters sei es Bundeskanzler Werner Faymann gewesen, der den Anstoß zur Einrichtung eines Pflegefonds gegeben habe. ****

"Pflegebedürftige und deren Angehörige sind bei Sozialminister Rudolf Hundstorfer in besten Händen. Er ist stets darum bemüht, die Situation im Pflegebereich noch weiter zu verbessern", so Wohlmuth, der hier auf ein Pilotprojekt verweist, in dem neben Ärzten auch das Pflegepersonal bei der Pflegeeinstufung miteinbezogen werden soll. "Das Pflegepersonal steht meist in direkterem und häufigerem Kontakt mit den pflegebedürftigen Menschen. Die von Sozialminister Rudolf Hundstorfer angedachten Änderungen bei der Pflegegeldeinstufung würden also deutliche Verbesserungen für die Betroffenen bringen", so Wohlmuth, der abschließend an Finanzminister Pröll appelliert, "bei der Finanzierung der Pflegeleistungen zu beweisen, dass auch er auf der Seite der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen steht." (Schluss) sv

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