RFW-Landesobmann Dr. Erich Schoklitsch: RFW ist für die KMU die einzige Vertretung!

Graz (OTS) - Mit seinem zielgenauen Programm zeigt sich der Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW) einmal mehr, dass nur er weiß, wo die meisten Unternehmer der Schuh drückt. Wer endlich wieder eine stärkere Vertretung der Einzel-, Klein- und Mittelunternehmer möchte, zu denen 99 Prozent aller Unternehmen zählen und die 1,85 Millionen Arbeitsplätze sichern, der muss bei der Wirtschaftskammerwahl vom 28. Februar bis 2. März Liste 3 - RFW wählen!

Ja, jetzt buhlen sie plötzlich wieder um das Wohlwollen der Unternehmer - die "schwarzen" Männer vom Wirtschaftsbund. Doch gerade sie haben in den letzten Jahren stets gezeigt, wer ihnen ein Anliegen ist: Die großen Unternehmer, die jeden Tag mit zig-Millionen und Milliarden Euro jonglieren und dementsprechend dicke Dienstautos fahren. Was ja auch kein Wunder ist: Indem sich der Wirtschaftsbund mit den Bonzen gut stellt, sichert er seine Pfründe und seine hoch bezahlten Funktionäre ab.

Auf die Einzel-, Klein- und Mittelunternehmen hingegen, die tagtäglich jeden Cent richtig kalkulieren müssen, um erfolgreich zu sein, vergisst die schwarze Übermacht sehr gerne - bis kurz vor den Wahlen, wo dann Zuckerln versprochen werden, die dann ohnehin nicht verteilt werden.

Dabei brauchen kleine und mittlere Unternehmer gerade jetzt dringender denn je die Unterstützung durch die Standesvertretung, weiß der Landesobmann des RFW und Spitzenkandidat für die bevorstehende Wahl, Dr. Erich Schoklitsch. Er und die weitere Führungsmannschaft aus hervorragenden Mittelständlern - die aus eigener Erfahrung wissen, wo Klein- und Mittelunternehmer der Schuh drückt, während im Wirtschaftsbund Leute am Ruder sitzen, die die Führung ihrer Unternehmen schon lange an Stellvertreter abgegeben haben - stellen ein zielgenaues Programm vor, das den KMU hilft, ihr Unternehmen erfolgreich zu führen.

Der RFW zeigt die Defizite bei den Konjunkturpaketen auf:

Das Geld aus den Konjunkturpaketen ist nie bei den EPU und KMU angekommen. Es gibt auch keinerlei Impulse durch die Konjunkturpakete und Fördermaßnahmen. Ein Beispiel: Wo bleiben die versprochenen zusätzlichen Millionen Euro für die thermischen Sanierungsmaßnahmen. Mehr als 90 Prozent der österreichweit rund 20.000 öffentlichen Gebäude könnten damit energieeffizienter gemacht werden, die rund 1,5 Millionen Einfamilienhäuser aus den 1940er- bis 1980er-Jahren könnten bis zu 80 Prozent der Energiekosten einsparen. Von dem Paket für die thermische Sanierung würden die Österreicherinnen und Österreicher vielfach profitieren:

  • Entlastung der Privathaushalte durch geringere Heizkosten
  • Entlastung der Steuerzahler, weil bei den von ihnen finanzierten öffentlichen Gebäuden Energiekosten gespart würden
  • Ankurbeln der Konjunktur, da die Bauwirtschaft Aufträge bekäme
  • Sicherung von Arbeitsplätzen und damit Wiederbeschleunigung des Wirtschaftskreislaufes
  • Endlich ein Schritt in Richtung Kyoto-Ziel

Der RFW kämpft dafür, dass "Basel II" abgeschafft wird:

EPU und KMU haben kaum Chancen, einen Kredit für nötige Investitionen zu bekommen. Diese Banken berufen sich auf "Basel II". Diese Bestimmung erlaubt es ihnen, in wirtschaftlich schlechten Jahren höhere Risiko- und Sicherheitszuschläge einzufordern. Wenn ein Unternehmen einen Kreditwunsch hat, werden sofort die Basel-II-Richtlinien als Argument herangezogen, um die Kreditbelastungen für das Unternehmen in unerschwingliche Höhe zu schrauben. Was die Geldinstitute mit den von ihnen gehorteten Summen tatsächlich machen, weiß man mittlerweile ja. Denn sie machen ja schon wieder fette Gewinne. Daher fordert der RFW, dass die Basel-II-Richtlinien für Kredite für Einpersonen- sowie Klein- und Mittelunternehmen bis zu einer Höhe von einer Million zur Gänze abgeschafft werden.

Der RFW fordert eine umfassende Verwaltungsreform ein:

- Ein Zurückdrängen der Bürokratie ist für den Standort Österreich ein wichtiger Impuls. Das BIP in Österreich steigt um 4,6 Milliarden Euro, wenn der Verwaltungsaufwand um 25 Prozent verringert wird. Bei den Verwaltungskosten liegt Österreich um 31,4 Prozent über dem EU-Schnitt! Das Geld, das hier sinnlos verpulvert wird, könnte nach der Verwaltungsreform in den Wirtschaftskreislauf eingebracht werden.

- Auch kurzfristige Maßnahmen sind nötig, wie zum Beispiel der Vorsteuerabzug für alle betrieblich genutzten Pkw. Außerdem brauchen wir eine Steuerbefreiung für Lkw und Busse der Euro-5 und später der Euro-6-Klasse für bis zu drei Jahre nach der Anschaffung, beispielsweise 2000 Euro Steuerersparnis für einen 19-Tonnen-Lkw.

- Weg mit den sinnlosen Bagatellsteuern, um die Unternehmen zu entlasten! Nur dort, wo der Staat eine anrechenbare und äquivalente Leistung erbringt, sollen Gebühren und Steuern eingehoben werden! In Summe ergeben sich alleine mit der Abschaffung der sinnlosesten Bagatellsteuern rund 450 Millionen Euro Entlastung für die Unternehmen.

Der RFW ist die einzige Organisation innerhalb des Wirtschaftsparlaments, das sich einzig und alleine für die EPU und KMU einsetzt. "Das war immer schon so, ist so und wird in Zukunft noch stärker der Fall sein", verspricht der Spitzenkandidat und Landesobmann des RFW, Dr. Erich Schoklitsch. "Dafür brauchen wir aber Ihre Unterstützung. Daher bitte ich alle Einpersonen-, Klein- und Mittelunternehmer: Gehen Sie zur Wahl, nützen Sie Ihr Wahlrecht und zeigen Sie mit Ihrer Stimme für den RFW, dass sich der Wirtschaftsbund nicht alles erlauben kann!"

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