VP-Hoch: Cableliner am Hauptbahnhof keine Lösung - nur Vernebelungstaktik der Stadtregierung

Schluss mit der Diskussion um Schnapsideen - Verkehrsplanung muss Rechnungshofkritik Rechnung tragen

Wien (OTS) - "Die SP-Stadtregierung muss endlich aufhören die Fehlentscheidung, den geplanten Hauptbahnhof nicht an eine zweite U-Bahnverbindung anzubinden, mit absurden Ideen schön zu reden. Schluss mit der Diskussion um Schnapsideen und zurück an den Start! Die SP-Stadtregierung ist aufgefordert, ein Verkehrskonzept für den Hauptbahnhof zu erstellen, das der Kritik des Rechnungshofes an der derzeitigen Planung Rechnung trägt. Schließlich geht es hier um Österreichs größten Bahnhof, verbunden mit einem neuen Stadtteil, in dem tausende Menschen arbeiten und wohnen werden", so ÖVP Wien Planungssprecher Alfred Hoch.

Hoch kritisiert die neuerlich von der SPÖ aus der Schublade hervorgezogene Idee, einen Cableliner als Verbindung zur U1 als realistischen Lösungsvorschlag anzupreisen. "Die SPÖ-Stadtregierung wirft immer dann, wenn die Kritik an der Verkehrsplanung rund um den Hauptbahnhof erdrückend wird, diesen unkonkreten Vorschlag in die Diskussion, um ihre verkehrspolitische Ratlosigkeit zu bemänteln. Sie zaubert den Cableliner hervor, ohne schlüssig dar zu legen, ob dieser überhaupt seine Funktion erfüllen würde", so Hoch.

Fest stehe aber - und dies habe auch der Rechnungshof festgestellt -dass die Kosten des Projektes in keinem Verhältnis zu seinem verkehrstechnischen Nutzen stehen." Es wäre daher höchste Zeit, endlich den von der ÖVP Wien geforderten zweiten U-Bahnanschluss zu realisieren", betont Hoch abschließend.

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