FPÖ-Gartelgruber: Armutsbekämpfung statt Quotenkrampf

Neueste Meldungen aus Tirol zeigen Notwendigkeit von Maßnahmen zur sozialen Absicherung von Frauen

Wien (OTS) - "Seit Monaten warnen wir vor der sich verschärfenden sozialen Situation für Frauen, besonders für die Alleinerzieherinnen. Wie rasch diese Negativ-Entwicklung fortschreitet, beweisen auch jüngste Meldungen, die von 95.000 Armutsgefährdeten in Tirol sprechen, vor allem eben Alleinerzieherinnen mit oft schlecht bezahlten Teilzeitjobs. Dass auch die Zahl der armutsgefährdeten Kinder um 20 % gestiegen ist, ist mehr als bedenklich. Leider sind gegensteuernde Maßnahmen seitens des Bundes bisher weitgehend ausgeblieben", ärgert sich FP-Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber.

So sei etwa ein umfassender Antrag ihrerseits, welcher Maßnahmen zur Bekämpfung der Frauenarmut fordert, seit September des Vorjahres auf Eis gelegt worden, berichtet Gartelgruber: "Sich auf die - ohnehin bedenkliche - Mindestsicherung zu verlassen und irgendwelchen Spleens wie Quoten nachzugehen, ist der falsche Weg. Frau Bundesministerin Heinisch-Hosek sollte sich lieber um jene Frauen kümmern, die es wirklich notwendig haben."

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