Hypo NÖ: Schluss mit lustig - Untersuchungsausschuss muss her

Krismer: LH-Stv. Sobotka ist Gefahr für Niederösterreich

St. Pölten (OTS) - Die Niederösterreichische Hausbank Hypo kommt nicht aus den Schlagzeilen und die schmutzigen Zockergeschäfte werden immer "grausliger". Für die Grüne Finanzsprecherin ist jetzt Schluss mit lustig: "Alles, was Sobotka unter der Zocker-Decke gehalten hat, schwappt jetzt nach oben. Und das stinkt zum Himmel! Rufe alle Abgeordneten auf, sich für einen Untersuchungsausschuss einzusetzen", appeliert die Grüne vor allem an alle ÖVP und SPÖ Abgeordneten, die sich derzeit im Gemeindewahlkampf befinden. LH-Stv. Sobotka sitzt wie eine Spinne im dichten Zocker-Netzwerk und das gehört untersucht. "Das Schweigen des Landeshauptmannes ist unerträglich! Auch LH Pröll wußte von den Finanzgeschäften. Er kann sich nicht aus der Verantwortung als Regierungsvorsitzender stehlen", hält Krismer die Fastenzeit für geeignet, damit sich gerade die ÖVP wieder auf ihre Werte besinnt.

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