FPÖ-Unterreiner: Gruppensex in der Secession - Ist unsere Gesellschaft von allen guten Geisern verlassen?

Wien (OTS) - Unter dem Missbrauch der "Freiheit der Kunst" mache sich ein Sittenverfall unserer Gesellschaft breit, der empörend sei, so die freiheitliche Kultursprecherin NAbg. Mag. Heidemarie Unterreiner.

Die Secession habe schon vor Jahren mit Bildern von Otto Mühl "Mutter Theresa beim Gruppensex" die Öffentlichkeit verstört. Auch ein Großteil von Ausstellungen anderer Institutionen wie z.B. die Kunsthalle mit Leichenschändungen oder Kindesmissbrauch hätten den Trend der negativ Spirale von Nihilismus und Perversion verschärft. Der jüngste Vorfall in der Secession, wo mit öffentlichen Mitteln und Steuergeld Gruppensex finanziert werde, sei der Gipfel des Niedergangs von Kunst und Kultur. "Wenn öffentliche Stellen nicht mehr Kunst, sondern nur noch das Vulgäre und Obszöne fördern, dann wird die Bedeutung Österreichs als Kulturland nur noch verhöhnt.", so Unterreiner

Die Freiheitlichen seien die einzige Partei in Österreich, die solche unerhörten Skandale noch anprangern und dagegen auftreten würden. Alle anderen Fraktionen würden nur noch mit den Schultern zucken und resignieren, so Unterreiner abschließend.

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