VP-Hoch: Häupls Gigantomanie manifestiert sich im cable liner ein weiteres Mal

Endlich vernünftigen U-Bahnanschluss für Zentralbahnhof!

Wien (OTS) - "Der vom Wiener SPÖ-Vorsitzenden forcierte cable
liner ist teuer und ineffizient. Allein Häupl hält starrsinnig an seinem Plan fest, sich ein weiteres Spielzeug in die Stadt zu pflanzen, dessen Kosten völlig aus dem Ruder laufen werden!" so Alfred Hoch, Planungssprecher der ÖVP Wien. Kritik käme von allen Seiten, die Gigantomanie des Michael Häupl kenne jedoch keine Grenzen. "Statt den Bau des Zentralbahnhofs zu nutzen, um einen Jahrzehnte alten Planungsfehler zu beheben und eine U1-Station dorthin zu bauen, wo die Menschen aus den Zügen steigen, bastelt man sich im Rathaus eine neue Marketingblase. Eine Blase, die jedoch den Wienerinnen und Wiener teuer zu stehen kommen wird.", so Hoch weiter. Die Menschen hätten die Nase voll von Schildbürgerstreichen und Projekten, die schlicht nicht zu Ende gedacht werden. "Mehrmals auf einer Länge von 300 Metern umzusteigen, um dann endlich in die U-Bahn zu gelangen ist ein Hohn für alle Zugfahrer. Häupl kann man nur raten, sich aus dem Rathaus hinauszubegeben und selbst einmal mit dem Zug zu fahren. Vielleicht erkennt er dann seinen Fehler und korrigiert diesen umgehend. Bei dieser Gelegenheit fällt ihm vielleicht auch auf, dass im Zuge des Umbaus des Westbahnhofs die Barrierefreiheit auf der Strecke blieb und in Wien-Mitte Menschen hilflos durch scheußliche, finstere Gänge eilen, und oft verzweifelt den Ausgang suchen.", so Hoch abschließend.

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