- 19.02.2010, 13:18:26
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ÖGB-Oberhauser: Gesunde Arbeitsplätze statt Arbeitsprämie
Wahlkampfgetöse schafft weder Arbeitplätze, noch werden die ArbeitnehmerInnen dadurch gesünder
Wien (OTS/ÖGB) - "Mit dem Prämienmodell zum späteren
Pensionsantritt wird das tatsächliche Problem nicht gelöst. Und nur
weil die UnternehmerInnen demnächst ihre Vertretung wählen, wird
diese Idee um nichts besser", schiebt ÖGB-Vizepräsidentin Sabine
Oberhauser das seit Tagen immer wieder kolportierte Prämienmodell in
den Bereich "Wahlkampfgetöse". ++++
"Wir müssen Arbeitplätze schaffen, die die Menschen auch im Alter
gesund erhalten. Darauf müssen wir alle Anstrengungen konzentrieren",
fordert Oberhauser die Konzentration der Kräfte auf das Wesentliche:
"Erst wenn diese Anstrengungen von Erfolg gekrönt sind, können wir
über ein Prämienmodell reden." Die ÖGB-Vizepräsidentin: "Prämien für
das Arbeiten bis 70 Jahre zu zahlen und gleichzeitig 50jährige in die
Pension oder Arbeitslosigkeit zu schicken, macht weder Sinn noch ist
es unternehmerisches Können."
Rückfragehinweis:
ÖGB Öffentlichkeitsarbeit
Franz Fischill
Tel.: 53 444-39 266
www.oegb.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/143
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