Schulsozialarbeit - SP-Vettermann: "Innovatives Wiener Modell gewährleistet flächendeckende Betreuung"

Wien (OTS/SPW-K) - "Das Wiener Modell der Schulsozialarbeit ist wesentlich innovativer als das von der ÖVP vorgeschlagene Modell", stellt der Vorsitzende des Bildungsausschusses, SPÖ-Gemeinderat Heinz Vettermann klar. Die SchulsozialarbeiterInnen sind in ihrer Tätigkeit nicht nur an einen Schulstandort gebunden, sondern agieren auch außerhalb der Schule und werden so zur Nahtstelle zwischen Schule und Lebensumfeld.

"Die ÖVP wiederholt sich in den immerwährend gleichen Forderungen, während die SPÖ Konzepte auf den Boden bringt und mit einem innovativen Modell der Schulsozialarbeit im vergangenen Herbst gestartet ist", sagt Vettermann. Wien nutzt die Schulsozialarbeit in seiner gesamten Handlungsbreite - das beginnt bei vertrauensbildenden Maßnahmen, geht weiter zu Krisengesprächen, Vernetzungsarbeit mit Eltern und anderen Institutionen bis hin zu Hausbesuchen, Vermittlung oder konkreter Hilfestellung für Kinder und Familien. "Die Expertinnen und Experten des Sozialen Lernens sind zwar in der Schule verankert, ihr Arbeitsfeld endet aber nicht am Schultor. Das ist ein Paradigmenwechsel und bedeutet eine weitere wichtige qualitative Erweiterung des Systems Schule."

VP-Leeb und Strobl sollten wissen, dass insgesamt 240 PsychagogInnen, BeratungslehrerInnen, mobile Krisenteams und SchulsozialarbeiterInnen in Wien gemeinsam ein breites Aufgabenspektrum wahrnehmen und damit für eine flächendeckende Betreuung der Schulen sorgen. "Das Wiener Modell ist dermaßen innovativ, dass bereits andere Bundesländer Interesse an der Schulsozialarbeit in Wien bekundet haben", sagt Heinz Vettermann. (Schluss)

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/198

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Thomas Kluger
Tel.: (01)4000-81941,F:(01)5334727-8194
thomas.kluger@spw.at
http://www.rathausklub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10003