wahlkabine.at für WKO-Wahlen der Fachgruppe UBIT Wien

Politik-Orientierungshilfe erweitert Angebot im Superwahljahr 2010

Wien (OTS) - Soll sich die UBIT Wien für eine Abschaffung der WKO-Pflichtmitgliedschaft einsetzen? Soll die UBIT Wien das Anmieten von Gemeinschaftsbüros fördern? Soll die UBIT Wien Projekte finanziell unterstützen, die den Einstieg von Mädchen in Berufen dieser Fachgruppe fördern (z.B. durch Praktikumsplätze für Mädchen)?

Das sind drei der insgesamt 26 Fragen, auf die interessierte Nutzer und Nutzerinnen bis 2. März 2010 unter www.wahlkabine.at per Mausklick antworten können. Die Internet-Wahlkabine vergleicht anschließend die Eingaben mit den Standpunkten der Wählergruppen und zeigt den Grad der persönlichen Übereinstimmung oder Abweichung auf.

wahlkabine.at steht bei den Wirtschaftskammerwahlen 2010 für die Fachgruppe UBIT Wien erstmals für eine Interessenvertretung zur Verfügung, mit aktuellen Fragen zu Informationstechnologie und Unternehmensberatung. Viele der stimmberechtigten Mitglieder haben zu verschiedenen politischen Themen eine klare Meinung, wissen aber oft nicht, wie die Wählergruppen mit der eigenen Haltung übereinstimmen.

"Online-Instrumente wie wahlkabine.at haben große Bedeutung für die politische Kommunikation und können dazu beitragen, gesellschaftliche Interessen transparenter zu diskutieren", sind die Initiatoren Konrad Becker und Martin Wassermair vom Institut für Neue Kulturtechnologien überzeugt. "Mit der UBIT-Wahlkabine erweitern wir unser Angebot der politischen Information."

Für die inhaltliche Korrektheit der Antworten hat einmal mehr ein Redaktionsteam gesorgt. Die Internet-Wahlkabine dient nicht zur Überprüfung einer politischen Gesinnung, ebenso wenig wird eine Wahlempfehlung ausgesprochen.

wahlkabine.at wurde seit 2002 mehr als 2.600.000 Mal genutzt und ist mit 68 Millionen Beantwortungen von Einzelfragen die unbestrittene Nummer 1 unter den österreichischen Politik-Orientierungshilfen im Internet. Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur kritischen und unabhängigen Nutzung von Neuen Medien und bildet damit eine zentrale Säule im Rahmen der vielfältigen Aktivitäten des Instituts für Neue Kulturtechnologien, das sich der Erforschung und Vermittlung der Zusammenhänge von Politik und Informationsgesellschaft widmet.

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Rückfragen & Kontakt:

Mag.a Christine Mayer
Mag. Martin Wassermair

Institut für Neue Kulturtechnologien/t0
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Tel.: 01 / 522 18 34

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