Reimon (Grüne): ÖVP mutiert in Causa Eberau endgültig zur Chaostruppe

AsylwerberInnen werden wie "heiße Kartoffeln" behandelt

Eisenstadt (OTS) - "Fekter gegen Steindl gegen Pröll: Die Volkspartei mutiert in der Causa Eberau endgültig zur unberechenbaren Chaostruppe", kritisiert Michel Reimon, Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl.

Dass Innenministerin Maria Fekter vor dem heutigen Ministerrat immer noch an ihren Plänen für ein Ayslzentrum in Eberau festhält, zeige die mangelnde Durchsetzungskraft des burgenländischen LH-Stv Franz Steindl in seiner eigenen Partei. "Die Volkspartei scheint ihre burgenländische Landesorganisation bereits abgeschrieben zu haben", sagt Reimon.

"Damit bleibt die VP in der Causa Eberau völlig unberechenbar. Sie behandelt AsylwerberInnen wie heiße Kartoffeln, die von Einem zum Anderen geworfen werden. Das ist menschenunwürdig und hat mit den christlich-sozialen Wurzeln der ÖVP gar nichts mehr zu tun", so Reimon.

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