BZÖ-Tscharnutter: Der Volksbefragungsflop der SPÖ - außer Spesen nichts gewesen

Wien darf nicht Schilda werden

Wien (OTS) - "Mit dieser Volksbefragung hat die SPÖ der Demokratie einen echten Bärendienst erwiesen", erklärte heute der Obmann des Wiener BZÖ, Michael Tscharnutter. Offenbar will die SPÖ die Wahlbeteiligung in Wien mit allen Mitteln senken, anders ist es nicht zu erklären wie man für so eine Farce so einen Aufwand treiben kann.

Man darf schon gespannt sein, wie die SPÖ jetzt Kampfhunderassen dingfest machen wird oder die groß angekündigte U-Bahn-Betriebszeitenverlängerung, an der die Wiener Linien laut eigenen Angaben schon seit Wochen arbeiten, wieder zurückfahren wird, wie der Bürgermeister dem Nationalrat die Hausmeister schmackhaft machen wird und vor allem wie er allen Mietern in Österreich die damit verbundene Erhöhung der Betriebskosten erklären wird. "Wenn es nicht für unsere Stadt so traurig wäre, könnte man schon fast wieder darüber lachen", so Tscharnutter.

Der Leidtragende ist wieder einmal der Wähler: Zuerst stellt man ihm No-Na-Fragen über Dinge, die entweder gar nicht im Kompetenzbereich der Gemeinde liegen (Hausmeister) oder völlig unklar sind (Kampfhundeführerschein) und dann wird er als Steuerzahler für diesen SP-Faschingsscherz auch noch tief in die Tasche greifen müssen, schloss Tscharnutter.

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