Strache: Wiener SPÖ soll Kosten für Volksbefragung rückerstatten

Warum sollen Steuerzahler für SPÖ-Propaganda blechen?

Wien (OTS) - Der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache fordert Bürgermeister Häupl auf, die horrenden Kosten für die No na net-Volksbefragung aus der SPÖ-Parteikassa zu begleichen. Warum sollte der Wiener Steuerzahler für die SPÖ-Propagandawalze, die trotz 7 Mio. Euro großteils für die penetrante Bewerbung eine jämmerliche Wahlbeteiligung gebracht hat, gerade stehen?

Eine angesichts miserabler Umfragewerte hypernervöse SPÖ hat mit dem Befragungsbauchfleck nicht nur die Idee der direkten Demokratie pervertiert sondern auch eine durch und durch unanständige Geldvernichtungsaktion zu einem unrühmlichen Ende gebracht, kritisiert Strache.

Weit über 80.000 Arbeitslose, über 1.000 Delogierungen in den Gemeindebauten im Jahr 2009, 100.000 Menschen an und unter der Armutsgrenze - während die soziale Schieflage in Wien mehr und mehr dem Steilhang auf der Kitzbüheler Streif ähnelt, verprassen Häupl, Brauner & Co. 7 Mio. Euro für Werbung in eigener Sache. Es ist wahrlich höchst an der Zeit, dass diese Herrschaften mit Pauken und Trompeten abgewählt werden, meint Strache. (Schluss)am

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