Wilfing: Ginge es nach der SP-NÖ, wäre die Übernahme der Bahnen nie zustande gekommen

Ständige Querschüsse haben die Verhandlungen massiv gefährdet

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Ginge es nach der SP-NÖ, wäre die Übernahme der Bahnen nie zustande gekommen. Mit ihren ständigen Querschüssen haben sie die Verhandlungen massiv gefährdet und eines bleibt nach wie vor aufrecht: Hätte das Land NÖ die Bahnen nicht übernommen, wären sie zum Zusperren verurteilt gewesen", kommentiert VP-Verkehrssprecher LAbg. Karl Wilfing heutige Aussagen von SP-Razborcan.

"Schnellschüsse sind jetzt mit Sicherheit der falsche Weg. Im Sinne der vielen Pendlerinnen und Pendler werden nun die einzelnen Konzepte ordentlich vorbereitet, damit sie dann auch von allen Beteiligten gut angenommen werden. Aus diesem Grund sind die Regionen auch von vornherein eingebunden. Und was macht die SP-NÖ: Sie setzt ihren Weg der Verunsicherung konsequent fort und wird damit keinem einzigen Pendler helfen", so Wilfing.

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