FPÖ-Herbert: Völlig Ignoranz der Probleme des Öffentlichen Dienstes durch ÖGB-Präsident Foglar in der ORF-Pressestunde

Wien (OTS) - "Inhaltlich einseitig und eine durch die SPÖ-gefärbte Brille fixierte Darbietung des Vorsitzenden eines zunehmend schwächelnden Gewerkschaftsbundes." So charakterisierte der AUF-Bundesvorsitzende und freiheitliche Bereichsprecher für den Öffentlichen Dienst, NAbg. Werner Herbert, die Aussagen von ÖGB-Präsident Erich Foglar in der heutigen ORF-Pressestunde.

Bezeichnend für die politisch einseitige Darstellung des ÖGB-Präsidenten sei der Umstand, dass der Öffentliche Dienst während der gesamten Sendung keine einzige Erwähnung fand, kritisierte Herbert. Dabei wäre es wichtig und notwendig gewesen, die hier offenkundigen Probleme wie beispielweise die eklatante Personalproblematik bei Polizei und Justiz oder auch die rigorosen Einsparungen im Bereich der Ausrüstung und Ausstattung bei den Dienststellen und die damit verbundene Problematik des kaum mehr aufrechtzuerhaltenden Dienstbetriebes jedenfalls anzusprechen.

Offenbar habe der Öffentliche Dienst für den ÖGB "keine Relevanz und wurde daher inhaltlich bereits aufgegeben, da dieser dem ÖGB-Präsident Foglar in dieser Sendung nicht eine einzige Erwähnung wert war", so Herbert. Nicht zuletzt aufgrund dieser Überheblichkeit des ÖGB habe die AUF schon bei den vergangenen Bundespersonalvertretungswahlen große Erfolge erzielen können und werde auch bei den bevorstehenden Personalvertretungswahlen bei Gemeinde- und Landesbediensteten neuerlich mit bedeutenden Zugewinnen aufwarten können, so Herbert abschließend.

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